Kritiken
WZ-online vom 18. Juli 2010: "St. Tönis: Niemand vermisste die Originale"
von Susanne Böhling
 
Wayne lässt es dann richtig krachen
 
...schon kurz danach muss Moderator Bruijn die Zuschauer weiter nach vorne bitten, denn zwischen ihnen und der Bühne klafft
eine gewaltige Lücke. Auch wenn sich der Marktplatz mehr und mehr füllt und sich um 21 Uhr die Menschen hinten richtig knubbeln.
 
Als die Musiker von Wayne kräftig in die Tasten und Saiten ihrer Instrumente greifen und Sänger Helmut Frentzen vehement
Luftgitarre spielt, springt der Funke zu den Rockfans im Publikum spontan über und die Lederjackenträger machen sich auf zur Bühne.
 
"Born to be Wild" von Steppenwolf kommt so gut, dass man die Original-Band nicht vermisst, und das gilt auch für "Black Night" von Deep Purple.
Kolja Koch an den Keyboards, Christian Nauen am Bass, Michael Classen an der Gitarre und Stefan Peschgens an den Drums machen einen richtig guten Job.
 
 Zu finden unter
 
http://www.wz-newsline.de/index.php?redid=891685
 
 





 

 



 



 
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